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Elektra

22. Juni um 20:00

Im Heidelberger Taeter-Theater ist ab 17. Mai Hugo von Hofmannsthals Tragödie „Elektra“ wieder zu sehen. Das Stück, das von der engen emotionalen Bindung Elektras an ihren toten Vater erzählt, hatte nicht nur Sigmund Freuds Interesse geweckt, sondern auch Richard Strauß auf den Plan gerufen, der diesen Theatertext als Libretto seiner gleichnamigen Oper auserkor. Die für März geplante Wiederaufname von „Elektra“ musste wegen eines Unfalls einer Hauptdarstellerin verschoben werden. Eine weitere Darstellerin sagte ihre Teilnahme an diesem Projekt für diese Spielzeit ab. Wolfgang Graczol, künstlerischer Leiter des Taeter-Theaters und Regisseur der Aufführung, hat sich entschlossen, einzuspringen. Er wird, wie er schmunzelnd kommentierte, zum ersten Mal an einem Theaterabend Mutter und Sohn spielen. Ab 17. Mai ist Graczol in der Rolle von Klytämnestra und ihrem Sohn Orest zu sehen. Das wird bestimmt spannend. Toi-toi-toi!

Details

Datum:
22. Juni
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Taeter Theater
Bergheimer Str. 147
Heidelberg, 69115 Deutschland