Wolf Singer und Hannah Monyer

„Eine Stubenfliege stellt jeden Roboter in den Schatten!“ (Wolf Singer)

Die Forschungen und Entwicklungen von künstlicher Intelligenz schreiten immer weiter voran, doch wird sie ihrem Namen gerecht?

Der weltweit bedeutende Neurowissenschaftler Wolf Singer bestreitet dies vehement. Jeder Gedanke und jede natürliche Wahrnehmung ist das Ergebnis von Millionen Verdrahtungen im menschlichen Gehirn. Die wesentlichen Merkmale natürlicher neuronaler Netze ließen künstliche Intelligenzen jedoch vermissen. Damit fehle ihnen die Fähigkeit, neue Ideen zu entwickeln.
Gemeinsam mit Hannah Monyer geht er im Dialog der Frage nach: Kann künstliche Intelligenz nicht viel mehr als Korrelationen, Verknüpfungen und Alternativen-Auswahl?

Prof. Dr. Wolf Singer ist em. Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt sowie Gründungsdirektor des Frankfurt Institute for Advanced Studies, des Brain Imaging Centers, des Ernst Strüngmann Wissenschaftsforums und des Ernst Strüngmann Instituts, ebenfalls in Frankfurt.
Prof. Dr. Hannah Monyer ist ärztliche Direktorin der Abteilung Klinische Neurobiologie der Uniklinik Heidelberg. 2004 wurde sie mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis geehrt.

Im Rahmen des International Science Festivals – Geist Heidelberg

Datum

01 Dez 2022

Uhrzeit

20:00
Deutsch-Amerikanisches Institut

Ort

Deutsch-Amerikanisches Institut
Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg
Kategorie
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