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Was geschah mit Bus 670?

Mehr als 70.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst, verschollen, von Drogenbanden oder banalen Kriminellen entführt, vergewaltigt, verkauft, ermordet. Wie eine Mutter nach ihrem verschwundenen Sohn sucht, davon erzählt Fernanda Valadez in ihrem bildgewaltigen Debütfilm „Was geschah mit Bus 670?“:

Zentral-Mexiko: Zusammen mit einem Freund begibt sich der Teenager Jesús mit dem Bus 670 in Richtung der US-amerikanischen Grenze, durch deren riskante Überquerung sich viele Mexikaner ein besseres Leben versprechen. Als mehrere Monate später die Leiche des Freundes auftaucht und auch von Jesús jegliches Lebenszeichen fehlt, ist seine Mutter trotz aller Warnungen nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben und macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn. Ihre Reise führt in die Todeszone Nord-Mexikos, einem der gefährlichsten Orte der Welt. Im Niemandsland begegnet sie Vielen, die ihr Schicksal teilen, denn was mit Jesús passiert ist, ist lange kein Einzelfall. Schritt für Schritt kommt sie der Wahrheit näher.

Regie: Fernanda Valadez, MEX/ES 2020, 100 Minuten, FSK: 16 Jahre

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