»Pssst … Die Kunst hat was zu sagen!«

Theater und Orchester Heidelberg, freischaffende Künstler*innen und Metropolink mit künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum

Stummgestellt und aufgedreht

Ab Samstag, 17. April 2021 sind die experimentellen Soundinstallationen der Aktion »Pssst … Die Kunst hat was zu sagen!« nach und nach in allen Heidelberger Stadtteilen zu entdecken: Während die Bühnen, Konzertsäle und Museen geschlossen bleiben, lenken die Installationen die Aufmerksamkeit auf die Situation der Heidelberger Kunst- und Kulturszene. Die künstlerischen Interventionen sind ein gemeinsames Projekt vom Theater und Orchester Heidelberg, freischaffenden Künstlerinnen aus der Stadt und Metropolink. Unter dem Motto »Stummgestellt & aufgedreht« wurden Soundinstallationen entwickelt, die im öffentlichen Raum neue Verbindungen zwischen den Heidelberger Künstlerinnen und dem Publikum entstehen lassen. »Die Zusammenarbeit in dieser Form ist einzigartig und wir freuen uns sehr, sowohl Bildende Künstlerinnen als auch Musikerinnen und Schauspieler*innen mit dieser Aktion in der ganzen Stadt sichtbar und hörbar zu machen!«, so Holger Schultze vom Theater und Orchester Heidelberg.

Die Aktion startet mit der Installation des Heidelberger Künstlerin Gabi Kaiser in der Bahnstadt, gemeinsam mit Projektleiter Pascal Baumgärtner von Metropolink und Felix Heimbach vom Theater und Orchester Heidelberg, Dramaturgin Lene Grösch und Intendant Holger Schultze. In den nächsten zwei Wochen werden auch die Soundinstallationen an den anderen Standorten eingerichtet. Diese stammen von den Heidelberger Künstler*innen Anna Baer, Jean-Luc Cornec, Diana Frasek, Oxana Nizhnik, Sassan Hitzler-Vörg, Inkling, Florian Feigenbutz, Ella Kehrer, Limow, Malique Panzini und Björn Ruppert.

Auf den Audiospuren wechseln unterschiedliche Beiträge freischaffender Künstlerinnen, darunter die Autorinnen Frank Barsch und Bella Bender, Tänzerin und Choreografin Lisa Bless, Dirigentin Sabine Dietenberger und ihr Chor »Die Hendsemer Krischer«, Pianist Harald Krüger, Drummer Sebastian Rotard, Rapper Toni-L, Schauspielerin, Musikerin und Filmemacherin Katharina Uhland, Poetry-Slammer Daniel Wagner und Regisseurin Jessica Samantha Starr Weisskirchen. Vom Theater und Orchester Heidelberg sind als Audiokünstlerinnen Marco Albrecht, Daniel Friedl, Jonah Quast und Esra Schreier aus dem Schauspiel-Ensemble, Tänzer Samuel Gilovitz, Massoud Baygan und Johanna Dähler vom Jungen Theater sowie die Musikerinnen Peter Klinkenberg, Caroline Korn und Thomas Matt zu hören.

Die Audiobeiträge können jeweils mit einem Button an der Installation gestartet werden. Die aktuellen Standorte sind auf https://www.theaterheidelberg.de/pssst-die-kunst-hat-was-zu-sagen/ verzeichnet.

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