720 STUNDEN – Kunstfest “Zauberberg“ – vom 5. September – 4. Oktober

Auf zur HebelHalle, Hebelstr. 9, in der Heidelberger Weststadt/Bahnstadt ! Bei gutem Wetter Fahrradkino + Drinks am Pool – Immer Mittwochs bis Sonntags bis 00:00 Uhr WAAGE CORONA TV mit neuen und alten Filmen!Die Publikumszahl auf dem Gelände HebelHalle ist begrenzt auf 100 Personen gleichzeitig.

Programmübersicht

“Covid Art Trip”

Blitzausstellung am Eröffnungswochenende mit Arbeiten von Christine Kessler, Klaus Kern, Gunnar Fuchs, Judith Boy, Olga David, Larissa Dubjago, Cima Farahmandi, Christine Kassel, Elke Emma Edinger, Hilde Schlautmann-Dobler.· HebelHalle UG/LEBENsraum, Vernissage 5.9.2020, 20:00 Uhr / Finissage 6.9.2020, 20:00 Uhr Eintritt: Spendenbüchse

“Auf Augenhöhe”

Fotoausstellung von Ursula Wahl-Hepp· Foyer HebelHalle, 11.-29.9.2020 – veranstaltungsbegleitend geöffnet Ursula Wahl-Hepp lebt in der Region Bergstraße und ist hauptberuflich als Kinderkrankenschwester tätig. Der stetige Umgang mit kranken und behinderten Menschen unterschiedlichster Herkunft prägte ihr Leben. Persönliche Einschnitte brachten ihr neue Ziele und neue Perspektiven taten sich auf – Reisen wird zu ihrem Lebensmotto, ferne Länder zu entdecken eine Passion – und immer sind Menschen im Mittelpunkt.Die Leidenschaft fürs Fotografieren bestand schon lange und der Blick für Details wurde geschärft. Ob Peru, Indien, China, Marokko, Ägypten oder Nepal – eine Spiegelreflex-Kamera mit verschiedenen Objektiven, sowie eine handliche Kleinbildkamera sind feste Reise-Utensilien. So entstehen die Foto-Porträts – Momentaufnahmen von Menschen aus aller Herren Länder. Aus meist großer Entfernung die Menschen mit ihren Gefühlen, ihre Aura und landestypische Kleidung einzufangen, wird Schwerpunkt der reisenden Fotografin. Ihr Motto lautet „Sende ein Lächeln aus und Du bekommst es tausendfach zurück“.Die Besucher der Ausstellung erwarten Momentaufnahmen, die einen Augenblick festhalten. Nichts ist inszeniert, so dass die Betrachter die Skepsis, die Freude, das Lachen, die Scheu, die Zurückhaltung und die Unbekümmertheit regelrecht spüren können. Gezeigt werden die Portrait-Aufnahmen im rahmenlosen Direktdruck auf matt polierter Alu-Dibond-Platte, worauf die Farben satt und kräftig wirken.Eintritt: Spendenbüchse

“In decent times” 

Physical Theatre aus dem Ruhrpott, Gastspiel am 11.9.2020, 20:00 Uhr HebelHalle Sie kommen aus Köln, Palästina, Essen, Hagen, Nigeria – und haben fast alle ein Diplom der Folkwang-Hochschule in der Tasche. Einer von Ihnen lebt derzeit in Heidelberg. Sie machen „physical theatre“. Nicht weit entfernt vom Tanz. Also passen Sie bestens in die HebelHalle. Wir freuen uns auf das mit dem KunstSalonTheaterpreis ausgezeichnete Gastspiel aus dem Ruhrpott!In Decent Times – Constanin Hochkeppel & Collaborators – physical theatre – KunstSalonTheaterpreis 2020!, ·         Freitag, 11.9.2020, 20:00 Uhr, HebelHalle UnterwegsTheaterGesellschaftliches Zusammenleben bedarf Regeln. Doch müssen die nicht immer in Stein gemeißelt sein. Vier Männer setzen sich gemeinsam an einen Tisch und verhandeln in einem rasanten Reigen die Grundlagen der Gesellschaft neu. Sagt der Eine: Ende gut, alles gut. Daraufhin die Anderen: Aller Anfang ist heiter.Das Physical Theatre Stück „in decent times“ setzt sich mit der Frage auseinander, wie wir Menschen als soziale Lebewesen miteinander umgehen wollen. Ausgehend von den Themenschwerpunkten Anstand und Verantwortung und eingebettet in eine Zeit, in der Personen, die viel von Letzterem haben, Ersteres vermissen lassen, ist ein Theaterstück entstanden, das scheinbar leichtfüßig die Grundfesten unserer Gesellschaft aushebelt und untersucht.Vier Performer decken brutale Strukturen auf, die sich in unser Miteinander eingebürgert haben, stellen das Grundgesetz auf den Kopf, probieren Tanz, Gespräche, Händeschütteln aus, um sich näher zu kommen. Es wird geküsst, sich entschuldigt, gestritten, gemordet. Am Verhandlungstisch treffen sie sich. Immer und immer wieder.Konzept& Regie: Constantin Hochkeppel Stückentwicklung und Spiel: Micha Baum, Emmanuel Edoror, Wayne Götz, Faris SalehBühne & Kostüm: Brigitte SchimaOriginal-Musik: Marco MlynekMusik: Camille Saint–Saëns, Deutsche VolksmusikOutside-Eye: Marie–Lena Kaiserin decent times ist eine Koproduktion von Maschinenhaus Essen und FULL SPIN International Physical Theatre Festival Essen. In Zusammenarbeit mit dem Studiengang Physical Theatre der Folkwang Universität der Künste Essen.Das Kartenkontingent ist begrenzt auf 70 Personen. Bitte nutzen Sie den Vorverkauf. Online über www.reservix.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen. Karten gibt es zu 15,- €/10,- ermäßigt. 

„Elektroladen II“

 electronic music – visuals – gadgets and stuff with simraysir chillen, tanzen (mit Abstand), spielen, live chat ….12.9.2020 – 20 bis 00 Uhr·  Samstag, 12.9.2020, 20:00 Uhr, HebelHalle UnterwegsTheaterNils Herbstrieth aka simraysir war zuletzt bei Artort 2020 auf dem Airfield mit seiner raumgreifenden Videoinstallation zu sehen. Nun gibt es eine Weiterentwicklung des für das FEA 11 Anfang des Jahres realisierte Konzept “Elektroladen” in der HebelHalle zu erleben. Elektronische Musik, Visuals und Elektro-Spielzeuge für Erwachsene. Essen, Schlafen, Fern-sehen!Karten an der Abendkasse: 5,- €/ 3,- € ermäßigt

Unterwegs Varieté – Zirkus in der HebelHalle

Seit Jahren ist es ein Anliegen von Prinzipal Bernhard Fauser, Mitte der 80er Jahre selbst Zirkusartist, der Kunstform Zirkus in Heidelberg eine nachhaltige Plattform zu geben. Gibt es in der Zirkuspädagogik bereits tolle Angebote, sind Auftrittsmöglichkeiten für professionelle ZirkusartistInnen in der Region recht spärlich gesät. Umso erfreuter war Fauser, von der Existenz des Unterwegs Varieté mit Sitz in Schriesheim zu hören. “Heidelberg wird für fünf Tage Zauberberg” – versprechen die internationalen Topartisten an Trapez, Strapaten, Hand auf Hand, Schwingendem Trapez, ein verzauberndes Fest der Sinne, serviert mit Comedy und Live-Musik, drinnen in der HebelHalle und draussen auf dem Hof. Warum in die Ferne schweifen, wenn es vor Ort solchen artistischen Augenschmaus gibt?!·   Mittwoch – Samstag, 16.-19.9.2020, 20:00 Uhr, Sonntag, 20.9.2020, 15:00 Uhr, HebelHalle UnterwegsTheaterDas Kartenkontingent ist begrenzt auf 100 Personen. Bitte nutzen Sie den Vorverkauf. Online über www.reservix.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen. Karten gibt es zu 15,- €/10,- ermäßigt. Ab drei Kindern zahlen die Eltern 5,- € pro Kind.

Null Distanz / corona diary / im Grünen

Fotoausstellung mit Arbeiten von Dr. Günter Krämmer, Markus Kaesler, Oliver Mezger, „Null Distanz – Straßenkarneval in Rio“ + „corona diary“ + „Mezger im Grünen“  ·  HebelHalle UG/LEBENsraum+SOUSOL, Vernissage am 18.9.2020, 20 Uhr, Finissage am 4.10.2020, 11 Uhr

Im vorletzten Jahr hat sich Günter Krämmer einen alten Traum erfüllt, den Straßenkarneval von Rio de Janeiro mitzuerleben und mit der Kamera einzufangen. Die besten Bilder zeigt er nun in der Fotoausstellung “Null Distanz” im Rahmen von 720 Stunden in der HebelHalle.“Maximaler Abstand” gilt dagegen in diesem Jahr – und so erschien es als Kontrapunkt passend, die Schwarz-Weiß Bilder des “Corona diary” des Heidelberger Fotografen Markus Kaesler gegenüberzustellen. Die Natur betrachtet Stadtfotograf und Architekt Oliver Mezger, für den nicht nur zu Corona-Zeiten ein Blick ins Grüne Entspannung und Erdung bedeutet: “Mezger im Grünen”. Die Ausstellung im UG HebelHalle/LEBENsraum und SOUSOL, ist immer Mittwochs bis Sonntags veranstaltungsbegleitend und in der Regel ab 18:00 Uhr geöffnet.Eintritt: Spendenbüchse

Open Stage/UnterwegsTheater „all stars night –  TanzMusikVideo“

Seit über sieben Jahren gibt es in der HebelHalle das von Jai Gonzales initiierte Format „open stage“, das „Tanz at its best“ präsentiert, bei dem das „timing“ der entscheidende Faktor ist und auch nach vielen begeisternden Aufführungen bleibt. Die Kunst des Augenblicks, Kreativität schneller als das Denken, ausgewählte Spezialisten zeitgenössischer Ausdrucksformen; diesmal mit den Gitarristen Jochen Seiterle, Claus Boesser-Ferrari, den TänzerInnen Sade Mamedova, Tiana Lara Hogan, Amancio González, Joan Ferré Gómez, Peter Dániel Matkaicsek, dem Videokünstler Nils Herbstrieth und DJ Jai Gonzales sowie Bernhard Fauser am Licht.·  Sonntag, 20.9.2020, 20:00 Uhr Das Kartenkontingent ist begrenzt auf 70 Personen. Bitte nutzen Sie den Vorverkauf. Online über www.reservix.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen. Karten gibt es zu 15,- €/10,- ermäßigt. 

Trio Variety – Jazz

Schlagzeuger Allen Blairman spielt mit seinem „Trio Variety“, das er gemeinsam mit seinem „Soul Brother“, Olaf Schönborn am Saxofon und dem Bassisten Mario Fadani vor über 20 Jahren gegründet hat, anläßlich seines 80ten Geburtstags im Rahmen der 720 STUNDEN in der HebelHalle. Wir sind begeistert!·         

Freitag, 25.9.2020, 20:00 Uhr, HebelHalle UnterwegsTheaterDas Kartenkontingent ist begrenzt auf 70 Personen. Bitte nutzen Sie den Vorverkauf. Online über www.reservix.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen. Karten gibt es zu 15,- €/10,- ermäßigt. 
RNZ vom 13.8.2020, Peter Wiest“Wer ihn auf der Bühne erlebt hat, irgendwann einmal in den zurückliegen- den Jahrzehnten, dem ist sein Auftritt mit Sicherheit in bleibender Erinnerung geblieben. Schließlich ist das, was der Mann an und mit seiner „Schießbude“ macht, auf seine Art einzigartig und letztlich sogar stilprägend. Denn Allen Blairman ist ein Schlagzeuger, der von Anfang an seinen eigenen Weg gegangen und diesem bis heute treu geblieben ist. Nicht nur bei Jazz-Fans aus der Region gilt er seit mittlerweile fünf Jahrzehnten als der Inbegriff des Drummers schlechthin. Und nicht wenige haben ihn dafür inoffiziell zu einem „Botschafter des Jazz“ ernannt. Gerade konnte er sein unglaubliches 65-jähriges Bühnen-Jubiläum feiern. Jetzt folgt ein noch größeres Fest: Am heutigen Donnerstag wird Allen Blairman 80 Jahre alt.  Fast zwei Drittel seines Lebens hat der Musiker dabei in Deutschland verbracht. Die Wurzeln seines musikalischen Werdens allerdings liegen in den USA, wo er 1940 in Pittsburgh geboren wurde. Bereits als Heranwachsender spielte er dort Schlagzeug mit und für bekannte Musiker wie Jimmy Smith oder Stanley Turrentine und gewann beim College Festival den ersten Preis als bester Schlagzeuger – wobei unter den Juroren keine Geringeren waren als Dave Brubeck und Dizzy Gillespie.  Fast zwei Drittel seines Lebens hat der Musiker dabei in Deutschland ver- bracht. Die Wurzeln seines musikalischen Werdens allerdings liegen in den USA, wo er 1940 in Pittsburgh geboren wurde. Bereits als Heranwachsender spielte er dort Schlagzeug mit und für bekannte Musiker wie Jimmy Smith oder Stanley Turrentine und gewann beim College Festival den ersten Preis als bester Schlagzeuger – wobei unter den Juroren keine Geringeren waren als Dave Brubeck und Dizzy Gillespie. Dass er danach ins Mekka des Jazz nach New York zog, war nur folgerichtig. Die Namen, mit denen er in den Jahren darauf dort auftrat, lesen sich heute wie ein „Who is Who“ des Modern Jazz: George Benson, Chet Baker, Albert Ayler, John Coltrane, Charles Mingus, Ron Car- ter, Archie Shepp und viele andere mehr. In den 60-er Jahren war Blairman fester Bestandteil der amerikanischen Jazz- Szene. Als er in New York jedoch den aus Heidelberg stammenden und in den USA schon damals erfolgreichen Vibraphonisten Karl Berger kennenlernte, folgte er 1971 dessen Einladung nach Deutschland – und fand dort nicht nur musikalisch eine neue Heimat. Auch hier konnte Blairman schnell Fuß fassen in der wachsenden Jazz-Szene der damaligen Zeit. Er spielte und nahm Platten auf mit Musikern wie Albert Mangelsdorff und Mal Waldron; außerdem trommelte er bei Europa-Tourneen amerikanischer Stars wie Joe Henderson oder Dexter Gordon. Vorübergehend lebte er nach einem ersten Aufenthalt in Heidelberg in Berlin, München und Zürich, bevor es ihn 1980 wieder zurück an den Neckar zog und er seitdem hier wohnt.Allen Blairman gilt von Haus als Swing-Schlagzeuger, hat jedoch immer wieder seine große stilistischen Vielfalt bewiesen, durch die und mit der er gleichermaßen zu Hause ist in unterschiedlichen anderen Genres wie Free Jazz, World Music, Soul oder Funk. Sein Schlagzeug betrachtet er bei Weitem nicht nur als Begleitinstrument, versteht es dabei jedoch, sich immer wieder an entscheidenden Stellen auch zurückzunehmen. Nicht zuletzt durch diese Vielfalt wurde er auch in Deutschland schnell zu einem wichtigen Teil der Jazz-Szene, was er bis heute geblieben ist. Durch die Musik, aber auch durch seine offene und kontaktfreudige Art hat er dabei gerade auch in der hiesigen Region zahlreiche Freunde gefunden und ist in Heidelberg längst heimisch geworden. In den letzten Jahren hat er nicht zuletzt durch seine regelmäßigen Konzerte im hiesigen Jazzhaus immer wieder langjährige Fans begeistert und zusätzlich neue gefunden…”

Die HebelHalle befindet sich in der Weststadt/Bahnstadt, ca. 10 Minuten Fußweg entfernt vom Heidelberger Hauptbahnhof. Im Hof wird eine Pool-Landschaft zum Verweilen aufgebaut, ab dem 15.9. wird das Trapez des Unterwegs Varieté weit sichtbar sein! Drinks und Snacks im Hof. Parkplätze stehen ab 18:00 Uhr nebenan bei der Firma Kluthe zur Verfügung. Ansonsten ist die Haltestelle Rudolf Diesel Str. direkt vor der Tür, die Linien 26 und 33 halten hier.Und selbstverständlich ist das Fahrrad die beste Option!

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