Medizinstudierende, Ärztinnen und Ärzte organisieren ungewöhnliche Vortragsreihe

InsOmnia Medicae – eine Nacht voller Vorträge, Seminare, Workshops und Charity am 15. November / Medizin-Interessierte jeden Alters sind zum Zuhören, Wachbleiben und Staunen eingeladen

Spät am Abend, wenn die Lehrveranstaltungen des Tages gehalten sind, kehrt am 15. November diesen Jahres im Foyer der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg noch lange keine Ruhe ein: Bereits zum dritten Mal geht „InsOmnia Medicae – die lange Nacht der Medizin” an den Start, eine Veranstaltungsreihe, die von Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzten am Universitätsklinikum Heidelberg ins Leben gerufen wurde. Von 20 Uhr an finden im Hörsaal und zwei Seminarräumen der Medizinischen Klinik (Im Neuenheimer Feld 410) Vorträge und Workshops statt. Bis ca. 1 Uhr morgens wird es bei Bier und Brezeln um Themen gehen, die so garantiert in keinem medizinischen Lehrbuch stehen. So versprechen Vortragstitel wie „Armut macht krank und Krankheit macht arm”, „Mit der Wirbelsäule steht und fällt der Mensch” oder „Als Anästhesist im Einsatz mit ,Ärzte ohne Grenzen'” ebenso sachlich fundierte wie unterhaltsame Einführungen in die klinische Praxis und Forschung.

Ein besonderes Angebot in diesem Jahr ist ein Sonographie-Kurs. Dabei zeigen zehn Studierende an Sonographie-Geräten, wie man den Schallkopf richtig hält, um aussagekräftige Ultraschall-Bilder aus dem Inneren des Körpers zu erhalten.

Im Foyer der Klinik informieren wieder verschiedene Initiativen und Selbsthilfegruppen über ihre Arbeit. Der Eintritt ist frei.

Zusätzliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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